„Das A und O ist, dass es eine eindeutige Adresse gibt, wenn sie einmal abgespeichert ist. Denn nur wenn ein Objekt eindeutig im System hinterlegt ist, lässt sich später auch sauber nachvollziehen, von wem es kam, wann es angeboten wurde und in welchem Kontext es bereits geprüft wurde.”
Marcel Sundag, Leiter An- und Verkauf, Stonehedge Real Estate Gmbh
Der Ausgangspunkt: Auf der Suche nach einem System für belastbare Entscheidungen im Investmentprozess
Für Marcel Sundag, Leiter An- und Verkauf Stonehedge Real Estate GmbH, war diese Situation der entscheidende Wendepunkt im digitalen Umgang mit Dealprozessdaten. Für ihn steht fest: „Das A und O ist, dass es eine eindeutige Adresse gibt, wenn sie einmal abgespeichert ist. Denn nur wenn ein Objekt eindeutig im System hinterlegt ist, lässt sich später auch sauber nachvollziehen, von wem es kam, wann es angeboten wurde und in welchem Kontext es bereits geprüft wurde.” Neben der fehlenden Eindeutigkeit kamen weitere Herausforderungen dazu: keine saubere grafische Aufbereitung, Workarounds im Alltag und die Frage, wo Informationen eigentlich liegen. Dass ihre Vorgehensweise in Excel sie zu einem Punkt geführt hatte, an dem es geschäftskritisch wurde, war der Ausschlaggeber, sich nach einer Alternative umzuschauen.
Die Entscheidung für assetbird fiel dabei bewusst leicht. Für Stonehedge lieferte assetbird eine einfache und effiziente Antwort auf das Problem. Natürlich gab es intern Fragen. Vor allem rund um IT, Datensicherheit und die Hoheit über sensible Informationen. Aber genau diese Punkte konnten geklärt werden: Serverstandort in Deutschland, geschützte Infrastruktur und die Sicherheit, Daten strukturiert zu verarbeiten und sie bei Bedarf auch wieder herauszubekommen. Dazu kam ein weiterer Faktor, der in solchen Entscheidungen oft wichtiger ist, als viele zugeben: Vertrauen. „Mir war klar: Das hat Hand und Fuß“, sagt Sundag, „Und selbst wenn heute jemand käme und sagen würde, es ist billiger, würde ich bei assetbird bleiben. Einfach, weil ich mich auf die Lösung und das Team dahinter verlassen kann.“